Aller guten Dinge sind drei

 

Mit einer erneut überragenden Leistung kann [JfP] batatas_fritas auch die finale Rallye der zweiten Saison gewinnen und darf sich über den dritten Sieg im fünften Rennen freuen. Die Konkurrenz ist ihm allerdings dicht auf den Fersen.

 

Das Saisonfinale wird zum Großteil in den Wäldern Schwedens und Skandinaviens ausgetragen. Auch wenn an der standardmäßigen Anzahl von 15 Wertungsprüfungen festgehalten wird, werden letztlich nur knapp 97 Kilometer unter die Räder genommen. Nichtsdestotrotz ist die Rallye durchaus anspruchsvoll; vor allem die verschneiten schwedischen Prüfungen machen einigen Teilnehmern zu schaffen.

Auf den ersten Wertungsprüfungen spielen die bekannt schnellen WRC-Fahrer ihren Leistungsvorteil aus, Volkswagen-Pilot axeflex23 kann die Führung gegen [Z] Nighthawk im Ford Fiesta WRC behaupten. Komfortabel ist der Vorsprung allerdings nicht, denn ein Quartett schneller Verfolger wartet in Lauerstellung auf Fehler des Führungsduos.

Die über 12 Kilometer lange Prüfung „Lysvik“ bringt eine erste Vorentscheidung, denn axeflex23 verliert eine Dreiviertelminute auf [Z] Nighthawk. Der muss sich auf den folgenden Wertungsprüfungen mit [JfP] batatas_fritas um die Führung, die häufig wechselt, balgen. Nach WP10 liegt Letzterer mit hauchdünnen zwei Sekunden Vorsprung auf dem ersten Platz, doch [Z] Nighthawk schafft es auf den nächsten Prüfungen einfach nicht, am Mitsubishi-Piloten vorbeizuziehen, sodass er sich mit Rang zwei und fünf Sekunden Rückstand begnügen muss. Das Podium wird komplettiert von axeflex23, der am Ende wieder bis auf 15 Sekunden an den Sieger herankommt.

Mit Respektabstand folgen fünf weitere WRC-Piloten; Hotshot (Ford Fiesta WRC) belegt Platz vier vor Teamkollege wrcfan1, dem Klassensieger bei den 2000ern Bucki sowie Neueinsteiger Cavernous Ennui im seltenen Mini Countryman WRC und simons51, der den Fiesta auf Gesamtrang acht im Parc fermé abstellt.

Die Armada von R4-Mitsubishis wird überlegen angeführt von Gesamtsieger [JfP] batatas_fritas; trex wuchtet den Japaner, „der besser aussieht, als er etwas für mich ist“, auf Klassenplatz zwei und Gesamtrang neun.

Die Top 10 werden komplettiert von 42EForest im Subaru Impreza WRC'01 – das einzig vertretene Modell in der 2000er Klasse. Rallyfatzke ist zwar schnell unterwegs, muss aber auf WP6 einen Reifen auf der Prüfung wechseln und verliert dadurch mehr als eineinhalb Minuten, sodass er knapp an den ersten 10 vorbei schrammt..

Im „Mitsubishi-Sandwich“ zwischen Litermonti und Dobby, die beide einige kleinere Fehler hinnehmen müssen, erreicht thombike im neu aufgebauten Renault 5 Turbo das Ziel auf Rang 13, Klassensieg inklusive.

Seat-Pilot mip-zip gewinnt die KitCar-Klasse überlegen vor toto-jr (Peugeot 306 Maxi), der sich über den letzten Platz trotzdem freuen kann: „Zwar Letzter, aber endlich mal im Ziel.“ Den Klassensieg in der Gruppe A fährt der Subaru-Experte R4in8ow mit hauchdünnen 0,9 Sekunden Vorsprung auf talentfrei (Lancia Delta HF Integrale) ein und landet noch vor twingo im neueren Impreza WRC. Schnellster – und einziger – Gruppe B-Pilot mit Allradantrieb wird PGD Carlos Sucher, der seinen MG Metro über die schotter- und eislastigen Prüfungen trägt. Das Endergebnis komplettiert Escort-Pilot compitech auf Platz 20.

Von den 30 gestarteten Teilnehmern erreichen noch 21 das Ziel, ein sehr guter Wert für diese Saison.

 

In der Gesamtwertung „verliert“ Bucki durch den Klassenwechsel die Führung an [Z] Nighthawk, der damit die Nachfolge als Gesamtsieger der Internetracer-Klassenwertung antritt.

 

Ausblick: Nach der Saison ist vor der Saison. Wie die Serienveranstalter mitteilten, sollen vor Beginn der kommenden Runde einige Spaß-Event aus den Bereichen Rallycross und Hillclimb ausgetragen werden.

Eine Neuerung wird es in der nächsten Saison definitiv geben: Erstmals werden die Piloten die Chance bekommen, neben der Codemasters-Gesamtwertung und der Klassenwertung auch in der frisch ins Leben gerufenen Historic-Meisterschaft zu punkten.

 


Des einen Freud'...

 

An Ostern dröhnen in Zerf und Tiefenbach traditionell die Motoren. Dieses Jahr gesellt sich der vierte Lauf zur Internetracer-Liga hinzu, den in der Woche vor und nach den Ostertagen gut zwei Dutzend Fahrer unter die Räder nehmen.

An der Spitze des Feldes tobt ein spannender Kampf um den Gesamtsieg, der erst auf der allerletzten Wertungsprüfung entschieden wird.

 

Die vierte Rallye des Jahres markiert den bisherigen Höhepunkt der Saison, zumindest, was die zu absolvierenden Kilometer betrifft: 153 WP-Kilometer mit einem Schotteranteil von über 65% sind in der Ausschreibung ausgewiesen. Dazu bei tragen vor allem die sechs finnischen Highspeed-Prüfungen, die die Hälfte der Distanz ausmachen.

Die Auftaktbestzeit auf dem nächtlichen Truppenübungsplatz Baumholder sichert sich Volkswagen-Pilot axeflex23, der sich mit nur 0,8 Sekunden Vorsprung gegen [Z] Nighthawk durchsetzen kann. Der Ford-Pilot übernimmt dann auf der zweiten Prüfung die Führung, dicht gefolgt von Bucki auf einem weiteren Polo WRC, [JfP] batatas_fritas und axeflex23.

Auf der sechsten Prüfung übernimmt Bucki dann die Gesamtführung, doch auf der zehnten Wertungsprüfung „Hämelahti“, einer höllisch schnellen Berg-und-Tal-Piste in den finnischen Wäldern, nimmt ihm Mitsubishi-Pilot [JfP] batatas_fritas mit einem Schnitt von 138 km/h über 20 (!) Sekunden und damit auch Platz eins im Gesamt ab.

Mit einer fabelhaften Zeit auf der rund zwölf Kilometer langen Prüfung „Oberstein“, der selbst die härtesten Konkurrenten Respekt zollen, schiebt sich axeflex23 knapp am Mitsubishi-Piloten vorbei. Doch die Freude über die Führung währt nur kurz, denn auf der allerletzten Prüfung zeigt axeflex23 Nerven und verliert die fast schon sichere Führung an [JfP] batatas_fritas, der damit schon den zweiten Gesamtsieg in der laufenden Saison feiern darf.

'Best of the rest' werden Bucki, der auf WP15 ebenfalls einige Sekunden liegen lässt, sowie [Z] Nighthawk (Ford Fiesta WRC) und wrcfan1, der wie axeflex23 und Bucki im Volkswagen antritt und mit einer zweitschnellsten Zeit auf der Abschlussprüfung aufhorchen lässt.

Mit Respektabstand folgt trex, der diesmal auf einen Ford Focus WRC – Baujahr 2007 – mit dem kraftvollen 2 Liter-Turbomotor vertraut und sich damit den Klassensieg bei den 2000er-WRCs vor Markenkollege twingo, der unter italienischer Flagge antritt, sichert.

Bester – und einziger – Pilot der Gruppe B in Wertung wird tam_bam, der mit dem heckgetriebenen Opel Manta 400 auf den schotterlastigen Pisten gegen die schnellen WRC-Piloten kein Land sieht, R4-Pilot Litermonti aber mit rund zwei Sekunden hinter sich halten kann.

Dahinter folgt ein Gruppe A-Quartett, das von thombike im Ford Escort Cosworth angeführt wird. Der Impreza-Spezialist R4in8ow kann Markenkollege rallyfatzke hinter sich halten, der von den Fehlern talentfreis im immer wieder gern gesehenen Lancia Delta HF Integrale profitiert und dadurch noch auf Platz drei der Gruppe A ins Ziel kommt. Bemerkenswert ist, dass alle Gruppe A-Piloten innerhalb von nur 23 Sekunden liegen.

 

Bei größtenteils trockenen Bedingungen sehen letztlich nur 13 der 28 gestarteten Teilnehmer aus sechs Nationen das Ziel, nicht zuletzt wegen der anspruchsvollen Prüfungen, insbesondere der beiden WP-Dreierpacks ohne Service.

Organisatorisch läuft die Rallye (fast) reibungsfrei über die Bühne. Konfusion herrscht allerdings über das Einsatzfahrzeug von axeflex23, der die Wertungsprüfungen mit dem – genannten – Volkswagen Polo WRC bestreitet, in den Ergebnislisten jedoch fälschlicherweise auf Peugeot 205 T16 geführt wird.

 

Ausblick: Nur 97 Kilometer bietet die kommende Rallye, die damit die kürzeste der Saison ist, doch im Zeitplan finden sich einige bekannt schwierige Wertungsprüfungen. Wieder mit im Boot ist die Region Varmland, die sich für ein Drittel der Prüfungen verantwortlich zeigt. Gefragt sind also besonders die Spezialisten für losen Untergrund und schnelle Allrounder; reine Asphaltglüher werden bei nur 13% Festbelag ins Hintertreffen geraten.

 


Alles beim Alten

 

Nachdem beim zweiten Lauf das Gesamtergebnis gehörig durcheinander geriet, werden die Verhältnisse beim aktuellen Lauf wieder grade gerückt. Volkswagen-Pilot Bucki kann die Rallye souverän für sich entscheiden und rückt in der Gesamtwertung wieder auf Platz eins.

Die Kooperation mit der „DirtRallyManiacs“-Liga macht sich im Nennergebnis deutlich bemerkbar.

 

Mit 106 Kilometern auf Bestzeit ist der dritte Lauf zur Internetracer-Liga rund einen Kilometer länger als der vorherige. Mit gut 50% ist der Anteil von Wertungskilometern auf Festbelag ungewöhnlich hoch, doch ändert er an den Spitzenpositionen im Gesamtklassement relativ wenig.

Nach der „standesgemäßen“ Bestzeit von [JfP] batatas_fritas, der den Mitsubishi Lancer wieder einmal grandios über die Pisten scheucht und mit Rang zwei im Gesamt belohnt wird, übernimmt Bucki die Führung und gibt sie bis zum Schluss nicht mehr ab. Das Podium wird komplettiert durch axeflex23, der diesmal auf einen Ford Focus WRC der ersten Generation setzt und als einziger Starter den Klassensieg in der sonst gut besetzten 2000er-Klasse nach Hause trägt. Auf den weiteren Plätzen folgt ein WRC-Quartett, das von [Z] Nighthawk (Volkswagen Polo) angeführt wird. Schnellster Gruppe A-Pilot wird R4in8ow, der keine Mühe hat, Neueinsteiger und Markenkollege thombike – der sich zwischen die R4-Subaru bzw. Mitsubishi von mip-zip und 42EForest schiebt – hinter sich zu halten. Auf Platz neun kann sich Manta-Pilot tam_bam den Sieg bei den Gruppe B-Boliden sichern; schnellster Fahrer mit Heckantrieb wird er obendrein.

A propos Heckantrieb: Auf Position 13 kommt mit trex (Opel Kadett GT/E) ein weiterer Opel-Hecktriebler ins Ziel. Zu Beginn des Events liefert er sich einen spannenden Dreikampf mit Fiat-Treter Litermonti und rallyfatzke (Escort), doch nachdem beiden Konkurrenten neben der Strecke landen, kann trex den Klassensieg bei den 1970s einfahren und „nebenbei“ auch noch einige deutlich stärkere Boliden hinter sich halten.

Hinter trex kommt der schnellste Gruppe B-Pilot mit Allradantrieb ins Ziel; Dobby gibt mit dem Klassensieg einen souveränen Einstand in der Internetracer-Liga.

Auf den Plätzen 15 und 19 kommen die beiden Hyundai-Piloten RainerWahnsinn und wrctommy ins Ziel; storch-johannes (Volkswagen Polo) erreicht das Ziel auf Platz 16.

Erfreulich ist der Anstieg der Nennungen. 28 Starter und 19 Zielankünfte sind ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorlauf. Dazu bei trägt auch das halbe Dutzend Starter aus der DRManiacs-Gruppe, deren bester Fahrer PGD Carlos Sucher hinter wrcfan1 und simons51 auf Rang 7 die Ziellinie überquert.

 


Wachablösung

 

Das zweite Event der Internetracer-Liga sorgt für einige Turbolenzen im Klassement. Während einige der Favoriten straucheln, gibt es auf dem Siegertreppchen ein Novum im Ligabetrieb.

 

Ende Februar startet der zweite Lauf der Liga. Auf dem Zeitplan sind 15 Wertungsprüfungen notiert; insgesamt 105 WP-Kilometer sind zu bestreiten. Auf dem Papier weist der Lauf keine Besonderheiten auf, doch die durchaus anspruchsvollen Wertungsprüfungen zollen ihren Tribut.

Die Bestzeit auf der ersten Prüfung geht noch an den Meisterschaftsführenden Bucki, der erneut auf den bekannt schnellen Volkswagen Polo R WRC setzt, doch auf WP4 – diese wird auf walisischem Schotter ausgetragen – verliert er über zweieinhalb Minuten und damit alle Chancen auf eine Podiumsplatzierung. Ein dreifacher Überschlag sowie Reifenschäden werfen ihn weiter zurück, sodass trotz guter Zeiten gegen Ende hin nicht mehr als Platz sieben herausspringt.

Mit der zweiten Prüfung übernimmt [JfP] batatas_fritas die Führung. Trotz vermeintlichem Leistungsnachteil gegenüber den modernen World Rally Cars setzt er etliche Bestzeiten und krönt seine fantastische Fahrt mit dem Gesamtsieg, der sogleich ein Novum in der Geschichte der Liga sorgt: Zum ersten Mal überhaupt steht ein R4-Fahrer ganz oben auf dem „Stockerl“! Klassenkonkurrent Litermonti, dessen Mitsubishi zwischenzeitlich verkauft worden ist, landet nach einigen Ausritten nur auf Platz neun.

Eigentlich hätte axeflex23 allen Grund zur Freude über den zweiten Platz gehabt, doch wird er wegen eines Neustarts aus der Wertung ausgeschlossen, sodass [Z] Nighthawk (Ford) Rang drei sowie den Klassensieg bei den modernen WRCs einfahren kann. Ganz nebenbei übernimmt er sogar die Gesamtführung in der Klassenwertung. Knapp am Podium vorbei schrammt simons51, der Neueinsteiger wrctommy mit vier Sekunden Vorsprung gerade noch hinter sich halten kann.

Auf Platz sechs kommt trex ins Ziel, der den Lancia Delta Integrale nahezu fehlerfrei über die Pisten scheucht und einen ungefährdeten Klassensieg – Subaru-Pilot R4in8ow landet einige Male im Graben – bei den Allradlern der Gruppe A einfährt.

Das Gesamtergebnis wird komplettiert durch talentfrei, der auf den Wertungsprüfungen im schwedischen Värmland viel Zeit verliert und dadurch nur den achten Platz belegt, sowie von RainerWahnsinn, der mit einem schlechten Ansprechverhalten des Gaspedals hadert und – nachdem das Problem behoben ist – mit einigen guten Zeiten aufwarten kann.

Nicht ins Ziel kommt mit Zeiserl der einzige Pilot, der nicht auf Allradantrieb vertraut. Auch Fahrer der schwach besetzten Gruppe B sind nicht im Endergebnis zu finden, auch wenn wrcfan1 lange auf einem aussichtsreichen vierten Platz liegt, seinen Peugeot 205 T16 auf der drittletzten Prüfung allerdings neben der Strecke parken muss.

Mit nur neunzehn eingegangenen Nennungen verzeichnet dieses Event das bisher niedrigste Nennergebnis der Liga. Bleibt zu hoffen, dass das Abwärtstrend beim nächsten Event gestoppt werden kann.

 


Die Saison ist eröffnet

 

Neues Jahr, neues Glück: Die Internetracer Liga 2016 ist erfolgreich in ihre zweite Saison gestartet. Am Format der Wettbewerbe hat sich zuweilen wenig geändert; die Zahl der zu fahrenden Wertungsprüfungen (und somit auch die der zu fahrenden Kilometer) pro Event wächst leicht auf nunmehr fünfzehn an. Eingeschrieben haben sich rund fünfzig Fahrer, unter ihnen einige Altbekannte, aber auch schnelle Neueinsteiger.

 

Das erste Event der Saison 2016 beginnt Anfang Februar – die Winterpause ist mit Test- und Einstellfahrten überbrückt worden – fast zeitgleich mit dem schwedischen WM-Lauf. Da verwundert es nicht, dass ein Drittel der fünfzehn virtuellen Prüfungen ebenfalls auf den vereisten und tückischen Waldwegen Värmlands ausgetragen werden. Während Sébastien Ogier den realen Lauf für sich entscheiden kann, steht mit Vorjahres-Gesamtsieger Bucki auch in der Internetracer Liga ein Volkswagen-Pilot ganz oben auf dem Treppchen.

Ganz so einfach wird Bucki der Sieg allerdings nicht gemacht, denn mit den Neueinsteigern [JfP] batatas_fritas und axeflex23 hat er zwei starke Konkurrenten dazubekommen, die auch das ein oder andere Achtungszeichen setzen können. Ersterer prügelt den etwas schwerfälligen Mitsubishi über die zum Großteil nicht asphaltierten Pisten und darf sich in der Endabrechnung über einen sensationellen zweiten Platz sowie den verdienten Sieg in der Klasse R4 freuen. Axeflex23, wie Bucki in einem Volkswagen Polo R WRC unterwegs, komplettiert das Podium und kann [Z] Nighthawk hinter sich halten, der lange in der Spitzengruppe mithalten kann und zeitweise sogar in Führung geht, ehe ihn in Finnland zwei Reifenschäden weit zurückwerfen.

Die traditionell gut besetzte Klasse der 2-Liter-WRCs wird zur sicheren Beute für Ford-Pilot darky1979, der mit einem komfortablen Vorsprung auf Verfolger rallyfatzke (Subaru) das Ziel erreicht.

Wohl der Tatsache geschuldet, dass nur rund ein Fünftel aller Wertungskilometer auf Festbelag absolviert wird, sind die Klassen der Fahrzeuge mit nur einer angetriebenen Achse schwach besetzt. Schnellster – und einziger – Fahrer mit Heckantrieb wird trex, der den Opel Manta 400 im Gruppe B-Trimm spektakulär bewegt und sogar die Top10 erreicht.

In der Gunst der Zuschauer dürfte Seat-Pilot Lucky ebenfalls weit vorne liegen, der das zuweilen etwas zickige KitCar bändigt und den Ibiza nur knapp außerhalt der ersten Zehn im Parc fermé abstellt.

Nach einer souveränen Fahrt darf sich auch R4in8ow, der den wunderschönen Subaru Impreza Gruppe A bewegt, als Klassensieger feiern lassen.

Unter den schwierigen Bedingungen erreichen noch 13 der 31 gestarteten Teams das Ziel in Wertung; insgesamt drei Wertungsverluste werden von den sportlichen Kommissaren notiert.