Simmoniti auch im Finale siegreich

 

Einen Tag, bevor in Paris das Finale der Fußball-Europameisterschaft zwischen Portugal und Gastgeber Frankreich stattfindet, haben auch die Slowenen allen Grund zur Freude: Simmoniti setzt sich einmal mehr gegen die Konkurrenz durch und kann auch die Codemasters Gesamtwertung für sich entscheiden.

 

Ganz so einfach wird es dem Favorit allerdings nicht gemacht, denn auf den ersten drei Wertungsprüfungen setzt [JfP] batatas_fritas jeweils die schnellste Zeit. Erst auf der vierten WP zieht Simmoniti im turbobefeuerten Peugeot 205 T16 Evo am Volkswagen-Piloten vorbei. Fast hätte sich das Blatt auf der allerletzten WP „Hamra“ in Schweden gedreht, denn [JfP] batatas_fritas kann dort die deutlich modernere Technik des Polo WRC perfekt ausspielen und nimmt Simmoniti über 40 Sekunden ab, doch am Ende bleiben vier Sekunden Rückstand auf dem Tableau stehen. Somit krönt Simmoniti eine tolle Saison mit dem vierten Sieg in Folge. [JfP] batatas_fritas hat trotzdem Grund zur Freude: Durch die 14 Punkte gewinnt er die Klassengesamtwertung deutlich mit 36 Punkten Vorsprung.
Auf den Plätzen drei und vier folgen zwei weitere Gruppe B-Piloten: trex kommt mit dem Peugeot 205 T16 gut in Fahrt, leistet sich allerdings einige kleinere Schnitzer. Einen Überschlag auf der „Route de Turini“ übersteht er glimpflich; die Peugeot-Besatzung kann die Fahrt mit Kampfspuren fortsetzen. Demgegenüber stehen einige schnelle Zeiten, sodass schlussendlich doch noch ein Platz auf dem Podium herausspringt. Eineinhalb Minuten dahinter kommt rallyfatzke ins Ziel, der den Audi quattro mit herrlichem Fünfzylindersound zügig über die Pisten bewegt, durch ein schlechtes Setup in Wales allerdings die eine oder andere Sekunde verliert.

Mit fast zehn Minuten Rückstand auf den Sieger läuft mit thombike der schnellste Gruppe A-Pilot auf Platz fünf ein. Lange Zeit führt Dobby die Klasse an, doch auf der achten Prüfung „Dyffryn Afon“ patzt der Subaru-Pilot und muss die Führung an Fordler Dobby abgeben. Für Dobby reicht es immerhin noch für Rang sieben im Gesamt.

Bester Pilot ohne Allradantrieb wird ralle711, der den seltenen Opel Manta 400 zügig auf den sechsten Platz steuert und sich über die Sympathien der Zuschauer freuen darf. Pechvogel der Rallye dürfte wrcfan1 sein, der die 2WD-Wertung lange Zeit souverän anführt, ehe er auf der vorletzten Prüfung mit seinem infernalisch brüllenden Breitbau-Peugeot 306 ins Aus rutscht.

Mit Litermonti kommt auf Platz acht ein weiterer Hecktriebler ins Ziel. Auf walisischem Schotter verliert der Fiat-Fahrer im orangenen 131 Abarth deutlich Zeit, begeistert die Fans dann aber mit spektakulären Drifts, die dem ein oder anderen Zuschauer das Herz für einige Schläge aussetzen lassen.

Das Gesamtergebnis wird komplettiert durch RainerWahnsinn, der mit dem Ford Focus WRC'07 einfach nicht richtig in Fahrt kommt und durch kleinere Patzer deutlich an Zeit verliert. Trotzdem darf er sich über den Klassensieg bei den 2-Liter-WRCs freuen.

 

Bei gutem Wetter säumen Tausende Fans die anspruchsvollen Strecken. Leider finden trotz Prädikaten zur Internetracer-Liga und zum Historic Cup nur 18 Teams den Weg ins beschauliche Fürstentum Monaco, von denen letztlich noch neun im Parc fermé stehen.

 

Die Klassengesamtwertung geht deutlich an [JfP] batatas_fritas, der in der gut besetzten 2010er-Klasse beständig Punkte sammelt und verdient gewinnt.

Den Historic-Cup gewinnt in seiner Prämierensaison rallyfatzke, der sich mit 99 Punkten gegen Simmoniti (92 Punkte) durchsetzen kann. Dritter wird Litermonti mit 85 Punkten, der durch den Ausfall im vierten Event die Punkte verliert, die am Ende gefehlt hätten.

 


Simmoniti zum Zweiten

 

Nach der Schotterschlacht Ende Mai präsentiert sich der dritte Meisterschaftslauf streckentechnisch deutlich ausgewogener, doch nass-kaltes Wetter sorgt für schmierige Fahrbahnverhältnisse. Peugeot-Pilot Simmoniti zeigt sich bestens aufgelegt und kann die in dieser Saison stärksten Konkurrenten [JfP] batatas_fritas und axeflex23 auf die Plätze verweisen.

 

Rauer Schotter und rutschiges Geläuf favorisieren auch bei dieser Rallye die Top-Piloten in ihren Turboallradlern. Eine ganze Armada an World Rally Cars und Gruppe B-Boliden rollt am Morgen durch den Startbogen, allen voran Simmoniti – nach seinem Sieg im letzten Rennen deutlich im Aufwind – auf Peugeot 205 T16 Evo sowie [JfP] batatas_fritas (Volkswagen) und axeflex23 (Ford Fiesta WRC). Chancen ausrechnen darf sich auch Bucki, der nach einem furiosen Auftritt im Renault Alpine A110 und einem Ausfall im Ford Escort im allradgetriebenen Audi antritt.

15 Wertungsprüfungen und 117 Bestzeit-Kilometer später wird Simmoniti seiner Favoritenrolle gerecht und siegt mit 20 Sekunden Vorsprung auf [JfP] batatas_fritas, der über Setupprobleme klagt, aber sich trotzdem freuen darf: Der Klassensieg bei den neuen WRCs beschert ihm ein prall gefülltes Punktekonto und die Gesamtführung.
M-Sport-Pilot axeflex23 bleibt mit knapp einer halben Minute Rückstand auf den Sieger in Schlagdistanz, doch letztlich fehlt das letzte Quäntchen, um über Rang drei hinaus zu kommen.
Platz vier belegt wrcfan1, der wie Simmoniti auf einen Peugeot 205 T16 Evo setzt, allerdings über sechs Minuten auf seinen Markenkollegen verliert. Der Schotte Cavernous Ennui – stilecht im Mini unterwegs – verpasst den vierten Rang letztlich nur um fünf Sekunden.

Viel Luft nach vorne und hinten hat darky1979, der lange Zeit nicht mehr mit dem Klassensieg bei den WRCs mit 2-Liter-Turbomotor rechnet, schlussendlich aber von zwei Reifenschäden RainerWahnsinns auf den letzten drei Wertungsprüfungen mit über drei Minuten Zeitverlust profitiert.

Grandios geigt rallyfatzke auf, der die Alpine trotz Leistungsnachteil und einem Dreher in Schweden auf den siebten Gesamtrang steuert und in der Wertung zum Historic-Cup einen gewaltigen Schritt nach vorne macht.

Die Top10 werden komplettiert durch den Belgier kelmiser im Gruppe 4-Kadett auf Platz acht (Klassensieg bei den 1970s inklusive) und Litermonti auf Platz zehn, der lange Zeit in der Klasse in Führung liegt, allerdings durch Dreher in Schweden und einige Fahrfehler auf den letzten beiden Prüfungen einiges an Zeit verliert.

 

Organisatorisch läuft die Rallye relativ reibungslos ab, allerdings gerät der Zeitplan durch einige Unfälle – allein die WP3 muss drei Mal unterbrochen werden – etwas in Verzug. Prominentester Ausfall ist Audi-Pilot Bucki, der den Kühler bei einem Ausritt nachhaltig beschädigt und nach weiteren technischen Problemen auf der allerletzten Prüfung neben der Strecke landet.

Nur die Hälfte der zwanzig gestarteten Teilnehmer erreicht das Ziel in Wertung, im Historic-Cup sieht es mit vier von neun Piloten nicht besser aus.

Bemerkenswert ist allerdings, dass mittlerweile immer weniger Fahrer auf Fahrhilfen wie ABS o.Ä. setzen.

Mit dem erneuten Klassensieg baut [JfP] batatas_fritas die Führung in der Gesamtwertung leicht auf nunmehr 44 Punkte aus, dicht gefolgt von axeflex23 (38 Punkte) sowie Cavernous Ennui und RainerWahnsinn (beide 30 Punkte).

Im Historic-Cup profitiert Litermonti davon, dass trex mit dem Ford Focus WRC'07 nicht punktberechtigt ist, und setzt sich mit 72 Punkten an die Spitze. Trex liegt mit 64 Punkten weiterhin auf Position zwei, dich gefolgt von rallyfatzke und Simmoniti, der trotz Benachteiligung der PS-stärkeren Fahrzeuge auf einem tollen dritten Platz liegt.

 


Simmoniti gewinnt Schotterschlacht

 

Es scheint, als ginge der April in die Verlängerung: Wechselhafte Bedingungen – sogar mit Schnee (!) - machen den zweiten Lauf der Internetracer-Liga, der zeitgleich auch zum Historic-Cup zählt, zu einer Herausforderung für Mensch und Material. Am Ende gewinnt Simmoniti (Peugeot) die Oberhand über seine direkte Konkurrenz und darf sich über den obersten Podestplatz in einem spannenden Rennen freuen.

 

Fast scheint es so, als zähle die Rallye zum Schotter-Cup, werden doch über 95 Prozent der knapp 130 Kilometer langen Nat.A-Rallye auf losem Untergrund bestritten. Die Streckencharakteristik favorisiert die schnellen Allradler im Feld, allen voran Simmoniti, der auf den brachialen Peugeot 205 T16 der letzten Ausbaustufe setzt. Auf schmalen Wald- und Feldwegen, die sich ab und an mit kurzen asphaltierten, aber nicht minder anspruchsvollen Streckenabschnitten abwechseln, kann der Slovene einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg feiern und sich für den zweiten Platz beim Auftaktrennen revanchieren. Ganz nebenbei springt auch noch der Klassensieg in der B 4WD heraus, da Audi-Pilot mip-zip bereits auf WP2 die Segel streichen muss.

Die Konkurrenz kämpft angesichts der enormen Leistung des Gruppe B-Peugeots mit zugegebenermaßen recht stumpfen Waffen; [JfP] batatas_fritas lässt den Polo R WRC in der Garage stehen und tritt in einem soundstarken BMW M3 E30 Evo an. Den zweiten Platz, den er sich auf der allerersten Prüfung „Bronfelen“ sichert, hat er auch nach vierzehn weiteren Prüfungen inne, ebenso den Klassensieg bei den 1980s (Markenkollege ralle711 tritt zur sechsten WP nicht mehr an).

Über vier Minuten auf den Gesamtsieger kassiert Lancia-Pilot axeflex23, der ebenfalls mit Heckantrieb unterwegs ist, und er hat lange Zeit Mühe, den Hyundai i20 von rallyfatzke – dieses Mal schnell und nahezu fehlerfrei unterwegs, was auch mit dem Klassensieg bei den 2010er WRCs belohnt wird – hinter sich zu halten, doch schlussendlich darf er sich über den dritten Platz sowie den Klassensieg – leider ohne Konkurrenz – freuen. Zweitschnellster WRC-Fahrer wird simons51 im Fiesta WRC auf Rang fünf im Gesamt.

Für eine kleine Sensation sorgt trex, der vom Kadett auf den ebenso starken Escort MK2 umsattelt, denn er prügelt den zuweilen etwas zickigen Briten über die schlammigen Pisten und sichert sich auf Gesamtplatz sechs einen ungefährdeten Klassensieg in der diesmal gut besetzten 1970s-Klasse, weit vor Dauerrivale Litermonti, der den Fiat 131 Abarth auf Rang 10 steuert, und toto-jr. auf Platz 12 in einem weiteren Fiat. Bucki, der beim ersten Lauf mit der Alpine furios aufgeigte, muss den Ford vorzeitig mit technischem Defekt abstellen

Zwischen den gut vierzig Jahre alten Hecktrieblern positioniert sich ein WRC-Trio; RainerWahnsinn vertraut dieses Mal auf einen Focus WRC'01, mit dem er sich den Klassensieg bei den 2000ern vor kelmiser – lange im Fight mit Litermonti - im neueren Focus-Modell sichern kann. Neueinsteiger manuhoehn gesellt sich im Hyundai i20 WRC hinzu.

Ford-Pilot darky1979 kann bei schwierigen äußeren Bedingungen nicht an die hervorragende Leistung der Vorrallye anknüpfen und verpasst die Top 10 letztlich um lediglich sechs Sekunden.

 

Leider schrecken die sehr anspruchsvollen Strecken viele Fahrer ab; nur 18 Teams rollen durch den Startbogen. Dabei ist der Anteil an historischen Fahrzeugen ungewöhnlich hoch; der Cup erreicht bei seiner erst zweiten Rallye eine zweistellige Starterzahl.

Die sonst starken Allradklassen, allen voran die modernsten WRCs, schwächeln dieses Mal. Wrctommy im Mini Countryman WRC erreicht das Ziel ebenso wenig wie mh753 (Ford Focus WRC; Unfall WP1). Die Allradler aus der „zweiten Reihe“, sprich R4 und Gruppe A, sind fast komplett von der Bildfläche verschwunden; talentfrei im Lancia Delta HF Integrale hält hier als Einziger die Fahnen hoch, sieht das Ziel allerdings nicht.

 

In der Gesamtwertung liegt [JfP] batatas_fritas weiterhin auf dem ersten Platz, doch nur vier Punkte dahinter warten axeklex23 und RainerWahnsinn auf ihre Chance.

 

Im Historic-Cup übernimmt trex durch den Ausfall Buckis die Führung; Litermonti und Simmoniti – die einzigen Historic-Piloten im Feld außer trex, die zwei Mal voll gepunktet haben – schieben sich auf Platz zwei bzw. drei nach vorn.

 


Auf ein Neues

 

Bereits im Mai startet die Internetracer-Liga in die neue Saison. Am Konzept halten die Organisatoren fest; pro Rallye werden fünfzehn durchaus anspruchsvolle Wertungsprüfungen in verschiedenen Ländern ausgetragen. Eine wesentliche Änderung macht sich jedoch deutlich in der Nennungsliste bemerkbar: Der neu geschaffene Historic Cup im Rahmen der Internetracer-Liga, bei dem alle historischen Fahrzeuge inklusive der Gruppe A-Boliden punktberechtigt sind, verspricht zusätzliche Spannung und bietet knallharten Rallyesport.

Die schnellsten Piloten der letzten Saison bekommen mit Simmoniti einen extrem schnellen Konkurrenten, von dem man in dieser Saison noch einiges hören dürfte.

 

Mit einer Fabelzeit setzt sich Volkswagen-Pilot [JfP] batatas_fritas – in der letzten Saison noch im Mitsubishi Lancer im R4-Trimm unterwegs – an die Spitze des Gesamtklassements, dicht gefolgt von Markenkollege axeflex23 und Neueinsteiger Simmoniti, der einen betagten, aber löwenstarken Peugeot 205 T16 Evo an den Start bringt. Auf der zweiten Wertungsprüfung auf dem Truppenübungsplatz Baumholder kann Simmoniti das deutliche Leistungsplus seines Gruppe B-Allradlers gegenüber den World Rally Cars ausspielen und sich an die Spitze setzen. Die Freude über die Führung währt jedoch nur kurz, denn bereits auf der nächsten Prüfung kann [JfP] batatas_fritas kontern; die Führung gibt er bis zum Ziel der letzten Prüfung nicht mehr ab. Das Podium wird komplettiert durch axeflex23.

Die Volkswagen-Piloten dominieren bei dieser Rallye das Renngeschehen; auch auf dem vierten Rang kommt mit arirallyeart ein Polo WRC ins Ziel, wenngleich mit mehr als fünfeinhalb Minuten Rückstand auf den Sieger. Lange Zeit hatte er mit Ford-Pilot [Z] Nighthawk zu kämpfen, der jedoch vorzeitig aufgeben muss. So schafft es Cavernous Ennui, mit schottischer Lizenz startend, in einem der wenigen existierenden Mini Countryman WRC, mit einer nahezu fehlerfreien Fahrt unter die Top 5.

Über den sechsten Rang sowie den Klassensieg bei den Gruppe A-Allradlern darf sich rallyfatzke freuen, der sich im Lancia Delta Integrale gegen den von hinten drängenden Österreicher darky1979 (Ford Focus WRC'01) durchsetzen kann. Nebenbei wir er zweitbester Fahrer im Rahmen des Internetracer Historic-Cups.

Spektakulär bewegt trex den heckgetriebenen Opel Kadett GT/E über die zum Großteil auf Schotter und Eis ausgetragenen Prüfungen zum Klassensieg bei den 1970s und kann sogar WRC-Pilot RainerWahnsinn (Ford Fiesta) hinter sich halten.

Im Kampf um den Gesamtsieg fehlt dieses Mal Bucki, der zwei Schritte zurückgeht, um im Historic-Cup mit einer Alpine A110 anzugreifen. Die Taktik geht auf; mit einer phänomenalen Leistung erreicht er sogar die Top 10 und kann sich über den Klassensieg in der „kleinsten“ Klasse sowie volle Punkte in der Historic-Wertung freuen.

Das Gesamtergebnis wird komplettiert durch storch-johannes (Ford Fiesta WRC), ralle711 - im soundstarken Opel Manta 400 kann er sich den Klassensieg bei den Gruppe B-Heckschleudern sichern-, compitech im Subaru Impreza WRC'01 sowie Fiat-Treter Litermonti.

 

Von insgesamt 28 gestarteten Teilnehmern erreichen letztlich noch 14 das Ziel. Die Strecken finden bei den Teilnehmern Anklang, allerdings herrscht Unmut über den Auswerter Racenet, durch dessen Upload-Chaos einige Fahrer vorzeitig aufgeben müssen.

Der neu geschaffene Historic-Cup wird erfreulich gut angenommen; insgesamt 11 Teams starten in dieser Sonderwertung, von denen immerhin noch sechs ihr Fahrzeug im Parc fermé abstellen.

 

Die Klassengesamtwertung führen drei VW-Piloten an; [JfP] batatas fritas liegt mit 26 Punkten an der Spitze.

Die Historic-Wertung sieht – durch die Faktorenwertung – Bucki mit 40 Punkten als Sieger, doch nur vier Punkte dahinter bringt sich trex in Position. Auch die vier anderen ins Ziel gekommenen Fahrer liegen sehr dicht beieinander, haben allerdings einen Rückstand von gut 15 Punkten auf das Spitzenduo.